COLOGNE'S ROASTERY | Kaffee • Meister
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Kaffee • Meister

Unser Röstmeister Besir Yildirim

  • Langjährige Erfahrung
  • Ausgebildet für Kaffee-Brühung in allen Bereichen
  • Tiefgehendes Kaffee-Fachwissen
  • Gewinner vieler Preise wie dt. Röstmeister 2009
  • Betreute Projekte: „Zurheide! Feine Kost“ Düsseldorf, Edeka Görse Berlin
Deutsche Röstergilde

Besir Yildirim ist Gewinner vieler Preise: Er kann den Titel „Deutscher Röstmeister 2009“ sein Eigen nennen und beim „Cup Tasting Contest“ 2010 errang er den zweiten Platz. Dazu kommen viele Auszeichnungen in verschiedenen Espresso- und Filterkaffee-Wettbewerben. Er ist zudem ein sehr gefragtes Jury-Mitglied und hat bereits viele Kaffees und Kaffeevollautomaten getestet und bewertet.
Das Düsseldorfer Café „Zurheide! Feine Kost“ ist eines seiner großen Projekte neben Edeka Görse Berlin, für welchen er das Konzept und die Röstung für den Kaffee-Bereich entworfen hat. Rothaus Istanbul und Coffee Mama in der Türkei sind zwei weitere seiner Projekte.

Besir Yldirim kreiert mit seiner jahrelangen Erfahrung immer wieder neue, außergewöhnliche und perfekt abgestimmte Kaffeemischungen, die sowohl Kunden als auch Experten überzeugen.

Zertifikate & Preise

„Kaffee muss man nicht neu erfinden, er muss nur gut gemacht werden.“

Für einen wirklich guten Kaffee werden die Kaffeebohnen nur in kleinen Mengen geröstet. Ein sekundengenaues Timing ist sehr wichtig, um den optimalen Röstpunkt zu treffen und die gewünschten Aromen zu bekommen. Mit der Röstung können viele Faktoren des Kaffees beeinflusst werden – Geruch, Geschmack, Optik oder auch der Säuregehalt des Kaffees. Bei industriellen Röstverfahren werden all diese Punkte natürlich nicht beachtet.

Wir sind der festen Überzeugung: Qualität setzt sich letztendlich durch. Unser Kaffee ist nicht viel teurer als beispielsweise Kapselkaffee, schont die Umwelt und und verbessert die Arbeitsbedingungen der Arbeiter auf den Kaffeeplantagen.

Was unseren Kaffee von industrieller Massenware unterscheidet

Colognes Roastery Kaffeebohne
Colognes Roastery Kaffeebohne
Colognes Roastery Kaffeebohne

Tipps & Tricks vom Meister

damit der Kaffee auch zu Hause gut gelingt.

Frisch gerösteter Kaffee bleibt nur bis zu drei Monate wirklich frisch. Zwar ist er nach dieser Zeit nicht verdorben und immer noch trinkbar, allerdings leidet die Qualität des Kaffees stark darunter. In Cologne’s Roastery werden die Kaffeebohnen daher höchstens einen Monat im Voraus geröstet und stets frisch gemahlen.

Um zu testen, ob ihr Kaffeepulver gestreckt ist, geben sie einen Esslöffel des Pulvers gleichmäßig in ein zur Hälfte mit kaltem Wasser gefülltes Glas. Röstkaffee wird oben schwimmen, während alle anderen Bestandteile auf den Boden des Glases sinken. Verfärbt sich das Wasser sehr schnell kann dies auf weitere Zusatzstoffe hindeuten.

Sind Sie sich nicht sicher, ob ihr Kaffeepulver frisch ist, können Sie dies einfach überprüfen. Geben Sie einen Löffel des Pulvers in eine Tasse und übergießen Sie dieses mit heißem Wasser. Entsteht eine dicke Crema, so handelt es sich um frischen Kaffee.

Verwenden Sie zum Aufgießen von Kaffee nur frisches, kaltes Wasser, keines das aus einem Boiler stammt. Das Wasser sollte einen Härtegrad von 8 – 13 ° dH haben.

Fügt man dem Kaffee fettarme Milch hinzu, bleibt das Kaffeearoma noch sehr dominant. Vollmilch hingegen unterdrückt die Aromen des Kaffees.

Für die Herstellung von Kaffee zu Hause ist zu beachten, dass man möglichst ganze Bohnen kauft und diese erst kurz vor der Zubereitung selbst mahlt um ein optimales Ergebnis zu erzielen, da der Kaffee nach dem Mahlen bereits innerhalb von 15 Minuten an Aroma verliert.

Bei Qualitativ hochwertigen Kaffees sind meist Herkunftsland, Anbaugebiet und die Kaffeesorte angegeben. Möchten Sie kein qualitativ schlechtes Produkt Kaufen, achten Sie auf diese Angaben.

Das Brühverfahren spielt für das Ergebnis eine große Rolle. Eine Espressokanne für den Herd, wie sie traditionell in Italien genutzt wird, ist ein günstiges und einfaches Mittel zur Herstellung eines guten Kaffees zu Hause.

Häufig liest man auf Kaffeeverpackungen „100% Arabica“ – von vielen wird dies als Qualitätsmerkmal gedeutet. Allerdings bezeichnet dies einzig den Namen des Kaffeebaumes, von dem heutzutage ca. 60% des weltweit produzierten Kaffees stammen und sagt nichts über die Qualität des Produktes aus.

Auch beim Kaffee zubereiten mit dem Vollautomaten kann einiges schief gehen. Ist der Espresso zu dünn, ist der Kaffee zu grob gemahlen oder der Druck der Maschine ist zu hoch eingestellt, so dass das Wasser zu schnell durch das Pulver fließt und nicht alle Aromastoffe mitnehmen kann. Auch zu hartes Wasser kann dafür sogen, dass der Kaffee weniger aromatisch wird.

Ist der Espresso zu bitter geworden, so ist der Kaffee zu fein gemahlen oder der Maschinendruck ist zu niedrig eingestellt.
Ein weiterer Grund für zu bitteren Kaffee kann die Verwendung von zu heißem Wasser sein. Die Temperatur sollte 95°C keinesfalls überschreiten.

Fehlt die Crema auf dem Espresso, liegt dies meist in zu hohem Druck der Maschine oder zu grober Mahlung begründet.

Wenn der Kaffee sauer schmeckt, kann dies bei Kaffee aus industrieller Röstung an der Verwendung minderwertiger Arabica-Sorten liegen oder auch an zu schneller Röstung. Weitere Gründe, die in Ihrer Hand liegen, wären die Verwendung von zu kaltem oder zu weichem Wasser beim Aufgießen.